KR Robert Rogner gibt ohne zu nehmen

Im Rogner Bad Blumau steht der Mensch im Mittelpunkt. Statt Arbeitsplätzen wird hier Lebensraum geschaffen. Die Vision lautet „Wertschöpfung durch Wertschätzung“. Das Unternehmen ist an den Werten „Ehrlich, Bewusst, Mit Freude“ ausgerichtet. Solidarität, Menschlichkeit und Chancengleichheit stehen im Fokus des Denken und Handelns.

 Großzügige Spende zur Unterstützung der Krebsbehandlung der kleinen Kata Szél aus Ungarn

Das zweijährige Mädchen Kata Szél lebt mit seinen Eltern und seiner 4-jährigen Schwester Anna in St. Gotthardt in Ungarn. Am 26. September 2017 wurde bei Kata ein großer Hirntumor entdeckt. Der Tumor war größer als das Hirn des Mädchens. Die ersten Beeinträchtigungen machten sich sofort bemerkbar. Das Mädchen kam umgehend ins Krankenhaus in Budapest wo eine 6-stündige Operation durchgeführt wurde. Die anschließende Diagnose war jedoch niederschmetternd: es konnte nur die Hälfte des Tumors entfernt werden. Es könne nichts mehr getan werden und das Mädchen habe nur mehr ein Jahr zu leben, so hieß es.

Die Familie war jedoch nicht bereit dieses Schicksal zu akzeptieren und fuhr nach Graz. Im Landeskrankenhaus Graz bekommt die kleine Kata nun eine Chemotherapie. Die enormen Kosten dafür muss die Familie jedoch selbst tragen. Mehrere größere Firmen in St. Gotthardt und auch der Kindergarten der großen Schwester Anna haben umgehend gespendet. Somit konnte bereits ein Teil der lebenswichtigen Therapie finanziert werden.

KR Robert Rogner hilft Menschen in Not

Er selbst hat eine märchenhafte Geschichte. Vom armen Jungen aus Aich bei Velden zum Star unter Europas Bauunternehmen. Er ist ein Mensch, der weiß wie es ist selbst nichts zu haben. Er ist ein Mensch, der hilft ohne zu fragen. Er gibt, ohne zu nehmen. Erdbebenopfer in Nepal, die kleine Artiola aus Albanien, SOS-Kinderdörfer, 5.000 Weihnachtspakete für Waisen- und Behindertenheime sowie Soforthilfe nach schweren Überschwemmungen in Afritz (Kärnten) im Jahr 2016. Die Liste seiner Hilfsprojekte ist lang.

Er zögert auch jetzt keine Sekunde als er von der schweren Erkrankung der kleinen Kata Szél über eine in Ungarn lebende Mitarbeiterin im Team Housekeeping des Rogner Bad Blumau erfährt. Eigentlich hat diese Mitarbeiterin als Freundin der Familie nach einer Spende eines Gutscheins für eine Tombola gefragt. Als Herr KR Rogner vom schweren Schicksal der kleinen Kata hört, weiß er sofort hier ist Hilfe nötig. Neben der Spende eines Gutscheins bietet Herr KR Rogner zusätzlich große Unterstützung an. Er wird die Einnahmen der Tombola nochmals verdoppeln.

Auch oder gerade wegen seiner Geschichte hat Herr KR Rogner nie vergessen was es heißt menschlich zu sein.

„Es gibt überall Menschen die an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden. Bei der Ernte dürfen wir, ganz egal wo, auf diese Menschen nicht vergessen.“

(KR Robert Rogner, Gründer und Eigentümer des Rogner Bad Blumau,

persönliche Rede anlässlich seines 50. Geburtstages, 1991)

 

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