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2016

Beliebteste & beste Therme Österreichs

Das Rogner Bad Blumau, zählt nicht nur zu den außergewöhnlichsten und schönsten Urlaubsdestinationen Österreichs, sondern auch zu den Besten.

 

Platz 1. in der Kategorie „Ruhe & Entspannung“.

Das Meinungsforschungsinstitut meinungsraum.at hat rund 2 Monate lang zu einer Thermen-Umfrage via Online-Portale, Newsletter und weiteren Medien aufgerufen. Insgesamt standen 37 Thermen aus ganz Österreich zur Auswahl. Gesamt wurden 11.680 vollständige Einzel-Bewertungen abgegeben.

Gelobt wurden von den Befragten aus rund 51 Kriterien besonders die Qualität und Ausstattung der Ruhebereiche, das Angebot an Räumen an absoluter Stille,  das ruhige und entspannte Ambiente und die Atmosphäre der Gastronomiebereiche.

Rogner Bad Blumau ©Hundertwasser Architekturprojekt

 

Klarer Sieg beim Thermencheck Award – beliebteste Therme Österreichs

Auch die Wahl zur beliebtesten Therme Österreichs konnte das Rogner Bad Blumau 2016 zum wiederholten Mal für sich entscheiden. Insgesamt standen 38 österreichische Thermen zur Auswahl. Mit 10.280 der über 70.000 abgegebenen Stimmen katapultiert sich das Rogner Bad Blumau an die Spitze und gewinnt mit einem Vorsprung von über 2.500 Stimmen ganz klar. In allen 4 Jahren war das Gesamtkunstwerk somit unter den Top 3 vertreten:

2013:     Platz 3

2014:     Platz 1

2015:     Platz 2

2016:     Platz 1

Thermencheck Award © Rogner Bad Blumau

 

„Die hohe Auszeichnung erfüllt mich mit großem Stolz auf mein Team, welches mit sehr viel Liebe zum Detail und Einsatz unsere Gäste betreut. Es ist aber auch eine große Anerkennung und Wertschätzung für mich und die Mannschaft, dass so viele Stammgäste für uns gestimmt haben. Dafür möchte ich mich auch ganz herzlich bedanken. Dies bestätigt unser tägliches Tun und den hohen Qualitätsanspruch, welchen wir uns täglich aufs Neue mit Freude stellen.“

KR Robert Rogner

 

W 1386

Der perfekte Auftakt für das Jubiläumsjahr 2017 – 20 Jahre Rogner Bad Blumau & 15 Jahre Kurort Bad Blumau

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2016

Lebenswerk

75 Jahre KR Robert Rogner – 50 Jahre Bauunternehmen Rogner – 19 Jahre Rogner Bad Blumau.

2016 ist ein ganz besonderes Jahr. Das Rogner Bad Blumau wird 19 Jahre alt und langsam erwachsen. Es wird aber auch der 75. Geburtstag von Visionär und Gründer Herrn KR Robert Rogner gefeiert. 75 Jahre und kein bisschen müde. Robert Rogner steht für Pioniergeist. Ideen sprudeln aus ihm wie das Wasser aus den Quellen. „Das Unmögliche möglich machen“. Das ist seine Devise. Tauchen Sie ein in die Welt des Robert Rogner und erleben Sie seine Erfolgsgeschichte ab 14. Mai 2016 in den Werkstätten des Rogner Bad Blumau. Die LEBENSWERKSTATT wurde am 14. Mai im Rahmen der Feierlichkeiten des Geburtstags-wochenendes eröffnet. Diese neue Bereicherung der Hotelanlage wurde von MitarbeiterInnen des Hauses gestaltet und gebaut und anlässlich des Geburtstages von Herrn KR Robert Rogner, an ihn und die Gäste übergeben.

 

Seine Geschichte liest sich wie eine amerikanische Tellerwäscherstory. Vom armen Jungen aus dem Dorf Aich bei Velden zum Star unter Europas Bauunternehmern. In Amerika scheint ja alles möglich zu sein. Aber was muss einer mitbringen, damit er es in Österreich zu etwas bringt? Erleben Sie im neuen multimedialen Museum „LEBENSWERKSTATT Robert Rogner“ spannende Geschichten und Anekdoten aus dem Leben des Rogner von Aich. Erfahren Sie mehr von seiner Kindheit. Wie er sich in seiner Lehrzeit durch die Gesellenprüfung kämpfte. Den Beginn seiner Karriere als Bauherr. Vergangene Projekte. Das Entstehen seines Gesamtkunstwerks Rogner Bad Blumau. Was es mit dem KGB auf sich hatte. Seine Hilfsprojekte. Und einen Ausblick in die Zukunft. Wir nehmen Sie mit auf eine spannende Reise durch eine märchenhafte Geschichte.

 

Robert Rogner 75 Jahre und kein bisschen müde

Es wurde nicht nur das 19-jährige Bestehen des Rogner Bad Blumau gefeiert. Es ist auch genau 50 Jahre her, dass sich der Bauherr und Visionär Robert Rogner in die Selbstständigkeit gewagt hat. Das Highlight des Wochenendes war aber vor allem die Feier anlässlich des 75. Geburtstages von Herrn Rogner selbst. 75 Jahre und voller Tatendrang, an Ruhestand denkt er noch lange nicht. Vielmehr sind da noch einige Ideen und „Spinnereien“, wie er sie selbst bezeichnet, deren Umsetzung er sich noch immer vorstellen kann. Der Höhepunkt des Geburtstagswochenendes war, neben der Eröffnung der LEBENSWERKSTATT Robert Rogner, vor allem das imposante Feuerwerk und die persönliche Geschenkübergabe von den MitarbeiterInnen an Ihren Gründer und Bauherrn.

1945 Karge Kindertage – ein Auszug aus dem Buch „Rogner. Biografie und Lebenswerk.“

In Robert Rogners ersten Lebensjahren wohnt die Familie in einer kleinen Keusche mit zwei Zimmern – ein Auszugshaus alter Bauern. Da der Vater seinen Dienst als Feldwebel in Jugoslawien tut, muss die Mutter alleine für das Wohl der Familie sorgen.

Am 12. Mai 1945 – zwei Tage nach Robert Rogners viertem Geburtstag – endet der Zweite Weltkrieg und seinem Vater gelingt die Flucht aus Jugoslawien durch die „Mitnahme“ vierer Pferde. Sogleich zuhause tauscht der Vater drei der Pferde gegen Naturalien, die die bitterarme Familie dringend benötigt. Das vierte Pferd, namens „Hardy“, schenkt Vater Rogner dem benachbarten Bauern Trc. Es soll später noch wertvolle Dienste für die Rogners während ihres Hausbaues leisten.
Fürs erste denkt die Familie versorgt zu sein, doch die Eigentümer der Rogner-Keusche melden Eigenbedarf an und so müssen sie ihr Heim verlassen. Glück im Unglück erhält Rogners Mutter nach Kriegsende ein kleines Grundstück als Erbe.

Tante Maria Trießnig besitzt Bezugsrechte für Ziegelsteine, mit denen sie ursprünglich einen neuen Stall bauen will. Sie übergibt ihre Bezugsrechte an die in ihrer misslichen Lage befindlichen Rogners und so entsteht mit vereinten Kräften ein kleines Häuschen mit zwei Zimmern. Kein Wasser. Kein Strom. Keine Sanitäranlagen. Und dennoch ein Heim, mit einem holzgedeckten Dach über dem Kopf.
Vater Rogner – als gelernter Maurer – arbeitet nach dem Krieg als Polier für die Firma Unterreiner in Velden und verdient dabei nicht schlecht. Allerdings setzt er einen Teil seines Lohnes in Alkoholika um. So muss auch Rogners Mutter als Bedienerin einer Veldener Gräfin Bares nach Hause bringen.

Rogner erinnert sich: „Nur das alles dürfte noch immer nicht gereicht haben, denn wichtige Lebensmittel wie Salz, Zucker, Mehl und auch Petroleum usw. musste ich auf Kredit beim Kaufmann Urabl in Augsdorf anschreiben lassen. Manchmal war unser Kreditkonto bereits überzogen und ich musste mit leeren Händen nach Hause kommen. Das war für mich persönlich schlimm, sehr schlimm!“

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2014

Eröffnung Sportbecken im Rogner Bad Blumau

Seit Juli 2014 verfügt die Vulkania® Badelandschaft über ein großes Sportbecken. Es umfasst eine Länge von 25 m, eine Breite von 16 m und verfügt über 6 Bahnen. 3 Bahnen mit 1,80 m (jeweils mit Sprungtürmen versehen) und 3 Bahnen mit 1,35 m Tiefe. Gefüllt ist dieses Becken mit Frischwasser. Ganz nach dem Regelwerk des Internationalen Dachverbandes für den Schwimmsport (FINA).

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2004

Ein millionster Thermenbesucher

Im Jahr 2004 betritt der millionste Besucher (Thermengast) die Rogner Therme Blumau.

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2002

Eröffnung Vulkania® Badelandschaft

Mit Dezember 2002 bietet der Spa Bereich mit der Erweiterung durch die Vulkania® Badelandschaft noch mehr Ruhebereiche und Bademöglichkeiten.
Das Wasser entstand vor Hunderttausenden von Jahren durch ein Binnenmeer in einer Vulkanlandschaft. Durch tektonische Verschiebungen der Erdschichten wurde das Wasser hermetisch abgedichtet. Wir können nun also in einem unverfälschten, Jahrtausende alten, hochmineralisierten Vulkania® Heilwasser schwimmen.

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2001

Blumau wird Kurort

Am 12. Juni 2001 wird Blumau zum Kurort ernannt und erhält damit das Recht, den Namensteil „Bad“ zu führen.

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2001

Eröffnung Steinhaus

Mit dem Bau des Steinhauses im März 2000 beginnt die zweite Ausbaustufe des Gesamtkunstwerkes. Mit Jahreswechsel 2000/2001 wird das Steinhaus eröffnet und bietet nun mit 59 Suiten zwischen 40 – 96 m² weiteren 100 Hotelgästen Platz.

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2000

Geothermie

30. Dezember 2000 Beheizung durch die Vulkania® Quelle
Das 107° C heiße Wasser aus der Quelle wird zuerst zur Stromerzeugung genutzt, danach fließt es zur Energiezentrale, wo sich die Wärmetauscher des Rogner Bad Blumau befinden. Von dort aus fließt das Wasser weiter zur Bohrung 1, wo es wieder in die Erde injiziert wird.

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1997

Die Eröffnung

10. Mai 1997 Hotel Rogner Bad Blumau mit 600 Betten

Pünktlich am 10. Mai 1997 zu Robert Rogners 56. Geburtstag öffnet das Rogner Bad Blumau ganz offiziell seine Pforten. Rogner, Meister Friedensreich Hundertwasser und Hoteldirektor Hackl laden zur feierlichen Eröffnung.

 

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1997

Endspurt für Rogners „Hundertwasserwelt“

Auszug aus einem Bericht der Kronen Zeitung von Freitag, 11. April 1997

Angesichts der noch mächtigen Baustelle ist es kaum vorstellbar, daß die „Hundertwasser-Therme“ in Blumau tatsächlich am 10. Mai eröffnen wird. Da Bauherr Robert Rogner aber als Mann bekannt ist. der „das Unmöglihe möglich macht“, zweifelt keiner daran, daß das „Jahrhundertbauwerk“ in einem Monat, am 56. Geburtstag seines Erbauers, bezogen werden kann.

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1996

Dachgleiche der Therme Blumau

Am 13. September 1996 ist es so weit. Rogner feiert die Dachgleiche der Therme Blumau.

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1995

Beginn Thermalbohrung II Blumau

Ende November 1995 nehmen 12 Mann unter Leitung von Herrn Peter Stoffner die Bohrtätigkeit an der Thermalbohrung II auf. Gebohrt wird Tag und Nacht im Schichtbetrieb mit einem Bohrmeißel bestückt mit Wolfram-Korbit-Zähnen. Bei Beginn der Arbeiten erfolgt die Bohrung mittels Bohrspülung.

 

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1993

Spatenstich im Rogner Bad Blumau

12 Tage nach der schriftlichen Baugenehmigung durch Blumaus Bürgermeister Josef Hauptmann findet am 21. Juni 1993 der Spatenstich des Rogner Bad Blumau statt.

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1993

Baugenehmigung für die Therme Blumau

Am 09. Juni 1993 erteilt Blumaus Bürgermeister Josef Hauptmann nach langen und schwierigen Verhandlungen endlich die Baubewilligung. Rogner und Meister Friedensreich Hundertwasser können loslegen. Und das tun sie alsbald.

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1992

Präsentation des Hundertwasser-Modells der Therme Blumau

Am 18. Dezember 1992 präsentieren Robert Rogner und Meister Friedensreich Hundertwasser das Modell der Therme Blumau vor dem Gemeinderat Blumau im Rahmen eines Gemeinde-Informationsabends. Das Modell ist im Maßstab 1:200 entsprechend imposant. Der Einladung folgen 500 Zuschauer die das Projekt inspizieren.

 

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1992

Eine schicksalhafte Begegnung

15. Januar 1992 Rogner und Hundertwasser treffen aufeinander. Der Direktor der Wiener Albertina, Hofrat Professor Dr. Walter Koschatzky, lädt am 15. Jänner 1992 in seiner Wohnung im Schloss Schönbrunn zu einem Fest ein. Unter den Besucher sind sowohl Robert Rogner als auch Meister Friedensreich Hundertwasser. Zu Tisch sitzen sie sich gegenüber. Da fällt es Rogner wie Schuppen von den Augen.

Er verwirft sofort seine erste Idee eines Steirischen Feriendorfs und stellt die entscheidende Frage an Hundertwasser: „Meister Hundertwasser, ich habe ein 100 Grad heißes Wasser, bauen wir gemeinsam eine Therme?“

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1990

November 1990 Robert Rogner kauft 40 ha Grund rund um die Thermalbohrung in Blumau. Rogner löst seine zuvor mit Gemeinderat Karl Semmler verhandelten Grundstücksoptionen ein. Er kauft 40 ha Grund rund um die Thermalbohrung I.

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1990

Projekt Inseltherme

Die Firmengruppe Porr und Ast stellt ihr Projekt „Inseltherme Blumau“ am selben Standort wie Rogners Thermenplan vor. Ein Diskussionsabend und die Präsentation der Firma Porr & Ast des Projekts „Inseltherme“ finden am 21. Juni 1990 statt.

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1987

Rogner, Karl Semmler und Blumau

Am 25. Juni 1987 findet Karl Semmler in Robert Rogner einen Interessenten, der alles für ein Projekt nach internationalen Maßstäben anbieten kann: Planung, Finanzierung und Management. Tatsächlich hatte Karl Semmler bereits Jahre zuvor Robert Rogner kontaktiert und gebeten Blumau zu besuchen. Der hatte allerdings wenig Ambitionen ausgerechnet in der Steiermark ein Thermenprojekt umzusetzen, da er früher schon einmal in Loipersdorf als Bauträger eine Abfuhr bekommen hatte. Semmler hat also keine besonders großen Chancen die Gunst des Baulöwen zu gewinnen. Rogner empfindet Semmlers energische Versuche sogar eher lästig. Um ihn loszuwerden, fragt Rogner, ob Semmler denn überhaupt eine gültige Wasserexpertise besäße. Und da war sie – die Chance! Semmler hat ein A4-Blatt mit Angaben zu Temperaturwerten und Mineralisierung. Rogner sieht die ungewöhnlichen Werte und sofort klingeln alle Glocken. 105 Grad aus 3.000 Metern Tiefe. Welch‘ ein Wettbewerbsvorteil! Dieses Wasser könnte man nicht nur zum Kuren verwenden, sondern auch zum Heizen. Nach Besichtigung der Bohrung erklärt sich Rogner bereit, eine vorbehaltliche Planung zu organisieren, wenn um die vorhandene Heißwasserbohrung ca. 30 Hektar Grundstücksfläche zu kaufen sind.

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1979

Der falsche Fund

Die RAG Austria AG erbohrt 1979 in Blumau statt Öl Heißwasser. Das heiße Wasser hat eine Schüttung von 17l/sec, ist etwa 100°C heiß beim Austritt und wie sich später herausstellt, hat es zudem eine enorm hohe Mineralisierung. Das Land Steiermark und Landeshauptmann Dr. Josef Krainer wollen aber keinesfalls weitere Thermen in der Region entstehen lassen, denn es gibt schon die Projekte Bad Waltersdorf, Loipersdorf und Bad Radkersburg. Kurzerhand kauft das Land die Bohrung, lässt diese mit Beton schließen und hält die Wasseranalyse unter Verschluss.

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