Nach schweren Unwettern Gemeinde im Ausnahmezustand

KR Robert Rogner spendet großzügig für die Gemeinde Afritz in Kärnten.

Die Unwetter mit Starkregen in Kärnten haben zu schweren Murenabgängen geführt. Die Kärntner Gemeinde Afritz befindet sich im Ausnahmezustand. Dramatische Bilder der Verwüstung gehen durch die Medien. Meterhoher Schlamm macht derzeit 26 Häuser unbewohnbar. Menschen mussten mittels Hubschrauber aus ihren Häusern gerettet werden. Die Helfer arbeiten bis zur Erschöpfung. Viele Menschen stehen vor den Trümmern ihrer Existenz. Kaum vorstellbar, plötzlich weder materielle noch persönliche Besitztümer zu haben. Nichts bis auf das, was man gerade am Leib trägt.

© Gemeinde Afritz am See © Gemeinde Afritz am See
KR Robert Rogner hilft Menschen in Not – geben ohne zu nehmen
Er selbst hat eine märchenhafte Geschichte erlebt. Vom armen Jungen aus Aich bei Velden zum Star unter Europas Bauunternehmen. Er ist ein Mensch, der weiß wie es ist selbst nichts zu haben. Er ist ein Mensch, der hilft ohne zu fragen. Er gibt, ohne zu nehmen. Erdbebenopfer in Nepal, die kleine Artiola aus Albanien, SOS-Kinderdörfer oder 5.000 Weihnachtspakete für Waisen- und Behindertenheime. Die Liste seiner Hilfsprojekte ist lang. Er zögert auch jetzt keine Sekunde als er von den schweren Verwüstungen hört und spendet umgehend die Summe von € 20.000. Eine Hälfte davon kommt aus dem Rogner Bad Blumau. Die zweite aus Albanien, aus seinem Rogner Hotel Europapark in Tirana. Hilfe die direkt ankommt. Jeder Euro wird vom Bürgermeister Maximilian Linder persönlich an die betroffenen Gemeindebürger übergeben.

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