Gastbeitrag: Mädelswochenende

Hallo, mein Name ist Petra und ich blogge seit 7 Jahren auf dem kirschbluetenblog.at unter anderem auch über Travel. Und es freut mich sehr, dass ich heute hier einen Beitrag schreiben darf. Während sich andere im Winter auf Skiurlaub und Eislaufen freuen, kann ich es kaum erwarten, wieder in eine Therme zu fahren.

Gerade im Winter – aber nicht nur – ist ein Besuch im Rogner Bad Blumau für mich Pflichtprogramm. Als großer Thermenfan zählt das Rogner Bad Blumau schon lange zu meinen Favoriten. Warum das so ist und wie das perfekte Mädels-Wochenende in der Therme aussieht, erzähle ich euch im heutigen Gastbeitrag.

Schon beim Kofferpacken lasse ich den Alltag zuhause und freue mich einfach nur die Seele baumeln zu lassen und abzuschalten. Viele Bücher, Zeitschriften und Magazine landen im Koffer und ich freue mich, endlich wieder mal zu lesen und zu entspannen. Aber auch der Fotoapparat muss mit – die Thermenlandschaft und die Gegend rund um die Therme sind einfach atemberaubend und muss festgehalten werden.

Rogner bad Blumau ©Kirschblütenblog

Auch die Therme selbst, ist ein Wunder der Architektur. Friedensreich Hundertwasser hat die beeindruckende Anlage entworfen und die Häuser schmiegen sich wunderbar in die Landschaft ein. Schon alleine deswegen ist die Therme eine Reise wert.

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FREITAG:

Nur knapp 2 Stunden von Wien entfernt und gut erreichbar, liegt die Thermenlandschaft inmitten der schönen Steiermark. Ausreichend Parkplätze sind vorhanden und schon beim Betreten des Hotels fühlt man die Entspannung und Gelassenheit des Hauses und der Mitarbeiter. Nach einem Begrüßungsgetränk und einer, sehr interessanten Haustour (Tipp: einfach an der Rezeption fragen wann die nächste stattfindet!) bezogen wir unsere schönen Zimmer, erkundeten die Landschaft, machten ganz viele Fotos und schmiedeten Pläne für die nächsten Tage. Wobei sich diese in einem Wort zusammenfassen ließen: ENTSPANNUNG PUR!

 

Nach einer schönen Erkundungstour durch die Anlage und einem sehr langen Spaziergang bekamen wir Hunger. Bei der Auswahl von 6 Restaurants fällt die Wahl des Ortes sehr schwer. Am ersten Abend entschieden wir uns für das Halbpensions-Restaurant Lebensfroh, dessen Abendbuffett keine Wünsche offen ließ. Das Dessert-Buffet war ein Traum. Um den ersten Tag so richtig auszukosten, ging es nach einer kurzen Rast in die Thermenlandschaft, denn diese ist bis 23 Uhr geöffnet. Abends, wenn es dunkel ist, versprühen kleine Lagerfeuer und ganz dezent beleuchtete Areale romantisches Flair.

 

Total entspannt und innerlich zufrieden fiel ich in der große, gemütliche Hotelbett.

 

SAMSTAG:

Der Samstag begann mit einem herrlichen Start am Frühstücks-Buffett. Normalerweise komme ich nie zum Frühstücken, daher genoß ich das Buffet mit all seinen regionalen Spezialitäten, Rührei, frischen Säften und Früchten sehr.

Danach hatten wir alle eine Behandlung im Wellness-Bereich gebucht. Ein sehr freundlicher, einladender Wartebereich trägt schon zur sofortigen Entspannung bei. Die Auswahl der Behandlungen reicht von Massagen, über Gesichtsbehandlungen, einem Hamam, Ayurveda Anwendungen bis hin zur UNDOPATHIE – eine neue Anwendung, die mittels Schwingungen entschlacken und entspannen soll.

Rogner bad Blumau ©Kirschblütenblog Rogner bad Blumau ©Kirschblütenblog

Nach der Gesichtsbehandlung inkl. Rückenmassage (die Anwendung heißt „Intensive Entspannung 50min“) verbrachten wir noch einige Zeit bei einem beruhigendem Tee im Wellnessbereich, und danach ging es dann in die Thermenlandschaft, in der wir den ganzen restlichen Tag verbrachten. Zuerst in den Außenbereich mit Wellenbad, danach gemütlich in den Vulkania Heilsee mit 37 Grad warmen, solehaltigem Wasser. Mein persönliches Highlight! Das Wasser ist ähnlich wie am Toten Meer sehr „dicht“, sodass man fast schwerelos treiben kann. Entspannung pur! Hier lässt es sich gut gehen und die Zeit vergeht wie im Flug.

Rogner bad Blumau ©Kirschblütenblog

Den kleinen Mittagssnack nahmen wir im Bademantel gemütlich in der kleinen Bar gleich nebenan ein. Abends ging es in das a la Steak carte -Restaurant „GenussReich“.  Hier wurde uns sogar ein Betrag von der Halbpensionspauschale abgezogen. Ein tolles Restaurant mit wahnsinnig gutem Steak – und Wein.

 

Samstag Abend gab es hier einen simulierten Vulkanausbruch mit Feuer und Lichtshow, den man sich von Wasser oder von außen ansehen konnte. Auch samstags ließen wir uns bis Badeschluss im Wasser treiben.

 

SONNTAG:

Leider schon der letzte Tag unserer Reise. Gut ausgeschlafen begann auch der Sonntag ganz entspannt mit einem guten Frühstück.

 

Danach statteten wir der Salzgrotte einen Besuch ab. Die „Totes-Meer-Salzgrotte“ ist komplett mit Salz ausgekleidet: Salz-„strand“ am Boden, Salzsäulen an den Decken und Salzwände, wohin man sieht – alles besteht zu 100% aus Salz aus dem Toten Meer. Auf gemütlichen Liegen kann man Entspannen und bei jedem Atemzug den Salzgehalt in der Luft spüren. Das Salz soll sich auf den gesamten Körper positiv auswirken. Die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit soll gesteigert werden. Auch bei Neurodermitis kann eine Zeit in der Salzgrotte guttun.

Rogner bad Blumau ©Kirschblütenblog

Bis zur Heimreise ließen wir unseren letzten Tag in der Thermenlandschaft ausklingen. Es war wieder eine besonders, schöne Reise und ein unvergesslicher Urlaub @ Rogner Bad Blumau!

 

Hier geht’s zum Artikel über das Mädelswochenende im Rogner Bad Blumau auf dem Kirschblütenblog.

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